Persönlich

Ich wurde 1968 in Köln geboren, ging hier zur Schule und machte Abitur. Anschließend studierte ich ebenfalls in Köln Zahnmedizin und machte 1997 meinen Abschluss als Zweitbester des Jahrgangs. Nach 2 Jahren Assistenzzeit in der Praxis meines Vaters übernahm ich diese und bin bis heute sehr glücklich mit meinem Beruf.

Zahnärztliches

Ich wollte schon seit der Grundschule Arzt werden. Das ging sogar so weit, dass ich meiner Lehrerin auf die Frage „Warum schreibst du nicht endlich mal schön?“ anwortete, dass das nicht notwendig sei: immerhin würde ich ja schließlich mal Arzt. Sie können sich vorstellen, dass meine Eltern einen Besprechungstermin in der Schule bekamen.

Erst als das Abitur nahte, kam ich von dem Gedanken ab, Chirurg zu werden und entschied mich für die Zahnheilkunde. Denn neben dem handwerklichen Teil hat mich immer der direkte Kontakt zu den Patienten fasziniert. Man könnte mich also als Mediziner „vom alten Schlag“ bezeichnen, dem der Heilungserfolg alles bedeutet.

Ja, ich wollte immer Menschen helfen. Das war der eigentliche Grund, Arzt zu werden.

Angstpatienten

Ich hatte immer schon ein ganz besonderes Verhältnis zu meinen Patienten. So merkte ich schon sehr frühzeitig, dass gerade Angstpatienten mit meiner Art sehr gut zurechtkommen. Entsprechend habe ich konsequent angefangen, meine Schwerpunkte immer konzentrierter auf eine schmerzfreie Behandlung und ein Angst abbauendes Behandlungsumfeld zu legen.

Seit 2007 besuche ich zusätzlich Fortbildungen mit psychologischen Aspekten der Angst- und Traumabewältigung. 2009 führten wir dann endgültig eine spezielle Angstsprechstunde ein. Und seit 2011 behandeln wir nun Angstpatienten auf Wunsch auch mit Lachgas.